Paul hat ausgedient: Erfrischender Pulposalat mit Kartoffelwürfeln

Nachdem wir das WM-Sommermärchen von 2006 wieder aufleben lassen, heißt es auch bei mir: Neues Spiel, neues Orakel! Die Krake Paul hat ausgedient und es ist, denke ich nicht verwerflich, ihm und seinen letzten Fußball-WM-Vorhersagen diesen leichten Sommersalat zu widmen. Da es letzte Woche so wunderbar warm war, kam nur Kaltes auf den Tisch. Unter anderem auch besagter, nach Paul benannter Pulposalat mit Kartoffelwürfel, Sellerie, Karotten, schwarzen Oliven, etwas roten Zwiebeln und reichlich Petersilie sowie etwas Dill. Dazu ein leichter Rose´-Wein (Bolla Bardolino Chiaretto Rosato).

Zugegeben, die Zubereitung zieht sich schon sehr, da allein der Pulpo – in meinem Fall zwei kleine Oktopusse – 1 Stunde Kochzeit benötigt, bis er zubereitet werden kann. Aber der ganze zeitliche Aufwand lohnt sich, wird man doch mit einem sommerlichen Salat und wunderbar säuerlichen Aromen belohnt.

Kleiner Tipp: Damit das Fleisch auch wirklich zart und geschmeidig wird, einen Naturkorken in das Kochwasser geben. Jetzt sehe ich gerade sehr viele Fragezeichen bei den Lesern – die wachsartigen Substanzen des Korken legen sich zwischen die Eiweißmoleküle und verhindern damit feste Verfilzungen. Es gelingt auch ohne Korken – aber eben nicht ganz so zart.

Bild@münchner-heimspiel.de

Zutaten
1kg frischer Oktopus (küchenfertig)
2-3 mittelgroße festkochende Kartoffel
1 Naturkorken
1 Lorbeerblatt
5-6 Pfefferkörner
2 Karotten
1 Zweig Staudensellerie
4 Stiele Petersilie
2 Stengel Dill
2-3 Esslöffel Weißweinessig
8-10 Esslöffel Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung
Pulpo mit Lorbeer, Pfefferkörner und dem Naturkorken in einem Topf mit Wasser 1 Stunde zugedeckt sanft köcheln lassen. Ab und an den sich bildenden Schaum mit einem Schaumlöffel aufnehmen.

Während der Pulpo vor sich hin köchelt, Kartoffel schälen, in kleine Würfel schneiden und gar kochen. Sellerie, Karotten, schwarze Oliven und rote Zwiebel ebenfalls in sehr dünne Scheiben / Ringe schneiden.

Nachdem der Oktopus fertig gegart und ausgekühlt ist, in ca. 2 cm große Stücke schneiden, in eine Schale geben und mit Kartoffelwürfeln, Sellerie, Karotten, Zwiebel und Oliven vermengen. Mit Essig, Öl, Petersilie, Dill, Salz und Pfeffer würzen. Den Salat mit ein paar Scheiben Ciabatta servieren.

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Grilled Kale and Chickpea Salad

Kale (Grünkohl) gibt es in den USA, Australien und Kanada das ganze Jahr über – wie ich finde eine super Sache. Auch mir hat es Grünkohl angetan. Für Salate oder einfach nur in Butter mit etwas Knoblauch angebraten zu Fleisch, verwende ich in der Nebensaison eingefroren Grünkohl der letzten (deutschen) Hauptsaison.

Simple Provisions

Grilled Kale and Chickpea Salad | Simple Provisions

My cousin set me the challenge of coming up with recipes for produce that she’s planting in veggie gardens right now. She’s the genius behind The Sage Garden, a company that encourages and teaches kids and their families to grow their own organic produce. Now that autumn leaves are dropping and mornings are getting frosty, the winter crop is being sown. Over the coming weeks kale, radish and silverbeet will shoot up and provide the basis for winter meals. I’m excited to come up with recipes for this gorgeous produce. You can follow our little experiment over on The Sage Garden’s Facebook page to get tips on planting, and also get recipes from my other talented cousin who is the chef and owner of The Devonshire restaurant in Sydney.

To get you inspired to plant kale, a gnarly winter green who can come off as bitter and tough but who’s really a…

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Erdbeerzeit ist Schinkenzeit

Erdbeeren und Schinken – eine geniale Kombination. Wer dies noch nicht probiert hat, sollte dies einfach einmal austesten. Ich finde die Kombination mit einem Fleischsalat aus rohem Schinken oder zartem Vorderschinken absolut unschlagbar. Da es momentan wieder etwas kalt ist, schmeckt mir Mayonnaise auch wieder. Und da fällt mir oben bereits erwähnter Fleischsalat ein. Die besondere Note macht hier wirklich die Erdbeere aus. Alles in allem, eine kleine und auch ausreichende Abendmahlzeit.

Bild

@wortraum-Verlag

Zu t a t e n
Salat
250 g Schinken,
1 Dose Champignons (Köpfe)
4 – 8 Gewürzgurken
100 g Sauerrahm oder Schmand

Mayonnaise
2 Eigelb
1 TL Zitronensaft
4 EL Öl
Salz
Pfeffer

Zu b e r e i t u n g
Schinken, Gewürzgurken sowie Champignons in kleine Würfel schneiden. Alles zusammen zu der Mayonnaise geben und Sauerrahm oder Schwand unterheben. Gut vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Ganze kalt stellen und ein paar Minuten oder gar Stunden ziehen lassen. Am besten schmeckt es mit frischem Bauernbrot. Eine geniale Kombination sind Erdbeeren.

Auf den Mais gekommen

Fisch ahoi! Gestern gab es die obligatorisch wöchentliche Fischration. Diesmal auf dem Speiseplan: Lachs und dazu einen Apfel-Mais-Salat mit selbst gemachter Mayonnaise. Wer jetzt denkt, dass selbst gemachte Mayonnaise aufwendig ist, dem sei an dieser Stelle gesagt, es stimmt nicht! Es geht schnell – vor allem, wenn man modernes Equipment in der Küche herum stehen hat –  ist einfach zuzubereiten ohne jegliche Zusatzstoffe und man hat genau die Menge, die benötigt wird.

Ausserdem hat man, wenn man frisch gepressten oder im Mörser zubereiteten Knoblauch und einen Spritzer frischen Zitronensaft der Mayonnaise zufügt, eine wunderbar wohlschmeckende Aioli. Zusammen mit frischem Baguette, eine genial schnell zubereitete Vorspeise. Aber nun wieder zurück zum Apfel-Mais-Salat.

Bild(c)wortraum-Verlag


Apfel-Mais-Salat

Zutaten
2 Äpfel
1 Dose Gemüsemais
1 rote Zwiebel
100 g Sauerrahm

Mayonnaise
2 Eigelb
1 TL Zitronensaft
4 EL Öl
Salz, Pfeffer

Zubereitung
Die Äpfel schälen und ebenso wie die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit dem abgetropften Mais zu der Mayonnaise geben und Sauerrahm hinzufügen. Alles gut vermischen und mit Salz abschmecken. Für die Mayonnaise werden die Dotter in eine Schüssel gegeben und unter ständigem Rühren wird das Öl langsam tropfenweise zugegeben. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Achtet darauf, dass die Zutaten handwarm sind. Vor allem bei den Eiern, da es seien könnte, dass die Mayonnaise beim Zubereiten gerinnt.

Auf das Kraut gekommen

KrautsalatQuelle: wortraum-Verlag

Vitamine für harte Winter – zartes Spitzkraut.  Ein vitaminreiches (Vitamin B1, B2, Kalium und Betacarotin) Kalorienwunder ist das Spitzkraut, das zur Familie des Weißkrauts gehört. 100 Gramm des schlanken Fitmachers haben nur rund 20 Kilokalorien.


Rezept für einen leichten Krautsalat
Zutaten
1 Spitzkohl
frischer Dill
1-2 Esslöffel Zitronensaft
3-5 Esslöffel Öl
Salz
Pfeffer

Zubereitung
Das zarte Kraut in sehr feine Streifen schneiden und nach Geschmack salzen. Anschließend mit Öl, Zitronensaft und Dill würzen. Gut vermischen. Der Krautsalat harmoniert sehr gut mit gebratenem Fleisch, Würstchen oder Kartoffelgerichten.

Guten Appetit!

PS Übrigens, das Rezept stammt aus dem Kochbuch „Poftim la masā – Wir bitten zu Tisch“ des wortraum-Verlags.