Weihnachten steht vor der Tür

Ein wunderbarer Gugelhupf, der an einem Advents-Sonntag nicht nur den Kaffee versüßt, sondern auch die Wohnräume mit einem herrlichen Weihnachtsduft einhüllt. Der Puderzucker sorgt für ein Winterwonderland-Feeling auf dem Tisch. Das Rezept muss ich unbedingt ausprobieren. Vielen Dank „Knusperstübchen“ für dieses tolle Rezept!

Hallo Ihr Lieben, also ich bin jetzt voll und ganz im Weihnachtsfieber, wie schaut’s bei Euch aus? Weihnachts-Yay oder Nayyy? Mit meinem Weihnachtsmuffel hier zu Hause habe ich natürlich auch schon die eine oder andere (Deko-)Diskussion geführt. Ich sag nur #früherwarmehrlametta Nee, mal im Ernst, da kommt der Herr des Hauses doch tatsächlich auf die…

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Brioche in der Konservendose & knusprige Bostocks aus Briochescheiben — MaLu’s Köstlichkeiten

Eine wunderbare Idee von „MaLu´s Köstlichkeiten“, um die feierliche Tafel aufzuwerten. Schmeckt nicht nur, sondern sieht auch gleichzeitig gut aus. Wird beim nächsten Familien-Essen gleich ausprobiert.

Heute habe ich gleich zwei Rezepte für euch. Gleichermaßen für’s Frühstück oder für die Kaffeezeit🙂 . Und das Beste: Ihr braucht nicht einmal eine Kuchenform dafür. Denn das Brioche (1. Rezept) , dieses lecker zarte und buttrige “Weißbrot” aus Frankreich, nimmt mit einer Konservendose vorlieb. Das Ergebnis? Kreisrunde Briochescheiben, die ihr entweder zum Frühstück genießen könnt oder daraus […]

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Lila-Laune-Essen: Warmer Auberginenaufstrich

Für die Brotzeit am Abend hatte ich am Samstag zwei wunderschöne Freiland-Auberginen und ein wunderbar duftendes Landbrot besorgt. Nachdem die Abende ja wieder kühler werden, kann es meiner Meinung nach Abends ruhig auch mal wieder einen warmen Brotaufstrich auf dem Esstisch geben. 

Wen es interessiert – richtig schöne Auberginen erkennt man:

  • an einer glänzend dunkelvioletten Schale ohne Flecken
  • dass sie bei Fingerdruck leicht nachgibt
  • an dem hellen Fruchtfleisch mit weißen Kernen

Und für diejenigen unter Euch, die selber säen und ernten wollen:

Wenn man sich dieser Geduldsaufgabe stellen will und selber Auberginen ziehen will, dann sollte man über einen sonnigen, windgeschützten Ort  verfügen. Die Samen werden Anfang Januar am besten auf der Fensterbank in einer Schale mit Anzuchtsubstrat vorgesät. Ins Freiland kann die Pflanze dann überführt werden, wenn keine Frostgefahr mehr besteht. Geerntet kann dann ab August werden bzw. nach acht bis zehn Wochen nach Einsetzen.  Nach einem erfolglosen Versuch im letzten Jahr, selber Aubergingen zu züchten, kaufe ich meine jetzt wieder bei meinem Gemüsehändler – und das, das ganze Jahr über. 😉 Wer noch mehr über den Anbau von Auberginen wissen will – hier erfahrt Ihr mehr drüber.

Aber nun zurück zu dem eigentlichen Thema: Aubergingen-Brotaufstrich

Auberginenaufstrich

Zutaten
1 mittelgroße Aubergine
2 Frühlingszwiebel
2–4 EL neutral schmeckendes Öl
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Dekoration
1 Tomate

Die Aubergine mit einer spitzen Gabel rundherum einstechen. Den Backofen auf 250 Grad Celcius  vorheizen. Die eingestochene Aubergine auf einem Stück Backpapier auf den Rost (mittlere Schiene) legen und ca. 20 Minuten backen (Ober- und Unterhitze).

Die Aubergine anschließend enthäuten und mit einem Holzmesser fein hacken (pürieren). Die Lauchzwiebeln sehr fein schneiden und dem Auberginenmus hinzufügen. Das Öl tröpfchenweise unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Statt Öl kann auch Mayonnaise verwendet werden.

Tipp
Unbedingt ein Holzmesser oder einen Holzlöffel verwenden, da das Auberginenfleisch bei Berührung mit Metall oxidiert und grau wird.

Ich mag es am liebsten noch warm auf frischem Brot. Es kann aber auch kalt serviert werden. Im Kühlschrank hält sich der Aufstrich ein paar Tage.

In meiner Heimat heißt der Auberginenaufstrich „Salată  de  vinete“. Das hier aufgezeigte Rezept ist das Rezept meiner Mutter, die es an mich weitergegeben hat. Wie der eine oder andere bereits weiß, habe ich es in meinem Kochbuch „Poftim la masá – Wir bitten zu Tisch“ verewigt.

Kochbuch von Gerd Eis: Grillen – Taste of Asia — Valentinas-Kochbuch.de – kochen, essen, glücklich sein

Passend zu meinem letzten Grill-Post, flatterte gestern die E-Mail von Valentinas-Kochbuch.de herein, die die asiatische Variante in punkto „Durchbrechen der Grill-Routine“ mit dem Kochbuch von Gerd Eis – Grillen-Taste of Asia – vorstellte.

Ich bin gestern dann auch gleich in den nächsten größeren Buchladen in den Fünf Höfen gegangen und habe besagtes Kochbuch durchgeblättert. Den Aufbau finde ich sehr ansprechend und die Rezept-Sammlung durchaus reichhaltig.

Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings dabei: die Rezepte scheinen sehr aufwendig in der Zubereitung zu sein und es Bedarf einer langen Vorlaufzeit. Spontan „mal grillen“ ist da nicht wirklich möglich. Dennoch werde ich ein paar der asiatischen Köstlichkeiten beim nächsten Grill-Abend ausprobieren.

 

Sommerliches Grillen mit asiatischen Aromen, das ist eine ausgesprochen verführerische Kombination. Koriander! Zitronengras! Ingwer! Knoblauch! […]

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Perfekte Grillbegleitung

Grillen und Sommer sind zwei Wörter, die für mich seit meiner Kinderzeit zusammen gehören. Damit keine Langeweile aufkommt, gibt es immer wieder neue Beilagen. Diesmal gab es zu den obligatorischen Grill-Paprika ein Radieschen-Rucola-Salat, eine Tomaten-Salsa und eine Aioli.  Dazu gab es für den Grill , Rinder-Hüftsteak, Halloumi und Lauchzwiebeln und gegen den Durst ein frisches, süffiges Tegernseer Hell. Alles in Allem,  ein absoluter Hochgenuss.

Radieschen-Vinaigrette
1 Bund Radieschen
1/2 Bund Rucola
Schnittlauch nach Geschmack
1-2 Stengel frischer Estragon
1 Spritzer Himbeer-Essig
2 EL Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer

Radieschen, Rucola, Schnittlauch und Estragon sehr klein schneiden, salzen, Essig wie auch Öl darüber gießen, alles miteinander vermengen. Zum Abschluss Pfeffer darüber streuen.

Tomaten-Salsa
1 Fleischtomate
1 Bund glatte oder krause Petersilie
frisches Basilikum
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Tomaten sowie die Knoblauchzehe in kleine Würfel schneiden mit fein gehachter Petersilie sowie Basilikumblättern bestreuen. Die Zutaten gut mischen und salzen. Olivenöl darüber träufeln, gut vermengen und ziehen lassen. Beim Anrichten frischen Pfeffer darüber streuen. Tipp: Auf Brotscheiben setzen und schon hat man Bruscetta.

Aioli
2 – 4 Knoblauchzehen (je nach eigenem Geschmack)
1 -2 Eigelb (Zimmertemperatur)
Sonnenblumenöl
frischen Zitronensaft
Salz
Schnittlauch und Petersilie

Für die Mayonnaise werden die Dotter in eine Schüssel gegeben und unter ständigem Rühren (Mixer), wird das Öl langsam, tropfenweise zugegeben.  Die klein geschnittenen Knoblauchzehen hinzufügen und mitmixen. Ab und an einen Spritzer Zitronensaft dazu geben. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und je nach Geschmack mit weiterem Zitronensaft abschmecken und gut verrühren. Schnittlauch und Petersilie zum selber drüber streuen, in Schälchen dazu anrichten. Tipp: Achtet darauf, dass die Zutaten handwarm sind. Vor allem bei den Eiern, da es sein könnte, dass die Mayonnaise beim Zubereiten gerinnt.

2016-07-16 18.02.16

Rezept von Thomasina Miers: Seebarsch-Ceviche — Valentinas-Kochbuch.de – kochen, essen, glücklich sein

Dieses Rezept ist erfrischend und schnell zubereitet. Der ideale Sommerbegleiter – egal, ob auf Balkonien, als Picknick-Begleiter oder auf der Terrasse im heimischen Garten. Ich kann es nur empfehlen. Einfach nur köstlich.

 

Das hauchdünn aufgeschnittene rohe Fischfilet „gart“ in einer Marinade aus Limetten- und Grapefruitsaft. Natürlich fehlt […]

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How to Build a Basic Frittata

Frittata ist eines meiner Lieblingsmittagessen für´s Büro. Am Vorabend gemacht, am nächsten Tag mitgenommen, kurz in der Mikrowelle warm gemacht und mit einem kleinen Salat mit großem Appetit verspeist.

basic-frittata

A good friend of mine had her second child back in March, a 9 lb 6 oz, 23-inch bundle of joy named Jordan. Since her first child is a daughter at the fun-but-exhausting age of 4 years old, I had promised ages ago that I would come down to her digs in Maryland and help her when the new baby was born.

I was down in the DC area for three weeks, and while I managed to take in a Rev game with my buddy Evan at Capital City Brewing, and see DC United stick it to LA with a last-minute game winner in frigid RFK stadium, I mostly stuck close to home: preparing the house (and Big Sis‘ room) for Jordan’s arrival, and cooking. Lots and lots of cooking.

Chicken marinated in Meyer lemon & mint for the grill. A giant Traveler’s curry. Chile-rubbed steak…

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Lissabon: Kurzbesuch und kulinarisches Highlight

Deutschlands Schmuddelwetter entfliehen – das war das Ziel eines spontanen Kurztrips nach Lissabon. Ziel erreicht: Lissabon empfing uns mit strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von 20 – 25 Grad. Sightseeing wurde zu einem ausgiebigen Hopping von einer schönen, zu einer noch schöneren Freiluft-Location.

Mal abgesehen von dem architektonischen Kontrastprogramm, das Lissabon zu bieten hat, lockt diese für mich wundervolle Stadt mit einer Entspanntheit, die ansteckend ist und dem Gemüt einfach nur gut tut. So konnten wir trotz der Kürze von nur drei Tagen doch ausreichend Energie für die nächsten nasskalten Ostertage tanken.

Stadtbummel
Bei unserem Streifzug durch Belém, saßen wir Mittags in einem zauberhaften Restaurant, mit Blick auf den Tejo. Hier ließen wir unseren Gaumen mit Variationen vom Oktopus verwöhnen.

 

Lissabon_2015

 

Oktopus-Carpaccio
Inspiriert durch die Leichtigkeit des Oktopus-Carpaccios und ebenso mit dem Versuch, dieses so langsam verblassende Urlaubsgefühl wieder zu beleben und etwas in das grau in grau daherkommende Osterwochenende zu bringen, habe ich gestern als Vorspeise diese wohlschmeckende und aromatische Vorspeise serviert – zur Freude aller. Die Zubereitung dauert zugegebener Maßen sehr lange, ist aber dennoch sehr einfach.

Ostern_Pulpo_Carpaccio

 

Zutaten

1 – 1,5 kg küchenfertiger Oktopus
100 – 150 g Knollensellerie
Pfefferkörner
1 – 2 Lorbeerblätter
1 Knoblauchzehe
1 Korken
4 – 6 EL Olivenöl
1/2 Bund Rucola zum Anrichten
1 Zitrone
Parmesansplitter oder Pecorino

Frischhaltefolie, Terrine oder
große Plastikflasche

Zubereitung

Den küchenfertigen Oktopus nochmals waschen und mit dem Sellerie, den Pfefferkörnern, dem Lorbeerblatt, der Knoblauchzehe und dem Korken in einen mit kochendem Wasser gefüllten Topf setzen.

45 – 60 Minuten kochen. Mit einem „Gabel-Stechtest“ können Sie prüfen, ob der Oktopus bereits weich gekocht ist. Wenn ja, aus dem Wasser nehmen und ca. 5 Minuten auskühlen lassen.

Dann die Arme abschneiden, den Körper teilen. Die Stücke entweder in eine mit Klarsichtfolie ausgelegte Terrine legen und fest zu einem Zylinder rollen oder in eine abgeschnittene Plastikflasche „quetschen“ und mit Klarsichtfolie die beiden Enden bedecken.

Nun 3 – 4 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Nach der Ruhezeit aus der Flasche oder aus der Klarsichtfolie nehmen und mit einem scharfen Messer oder einer Schneidemaschine in hauchdünne Scheiben schneiden, diese auf einen Teller legen, mit frischem Pfeffer, Meersalz und den Parmesan-/Pecorino-Splitter bestreuen sowie mit Olivenöl und Zitronensaft beträufeln. Zum Abschluss mit Rucola garnieren und mit frischem Brot servieren. Dazu passt ein gut gekühlter säurehaltiger Weißwein.

 

 

ins glas geflüstert: ingwersirup hot and spicy

Nachdem ich im Büro jeden Morgen frischen Ingwer und Zitrone schnippele, ist dies das ultimativ passende Rezept für meine täglichen Büro-Trinkgewohnheiten. Den Sirup werde ich demnächst auf jeden Fall mal ausprobieren.

Bald ist es wieder soweit: Neue Ausgabe EINFACH HAUSGEMACHT

Ich freue mich schon auf mein Exemplar. Bin von Anfang an eine begeisterte Leserin und habe auch meiner Mutter zu Weihnachten ein Abo geschenkt. facebook-Beitrag-28032015